Travel stories

K46A1022 1.jpg

ReiseLust

Reisen gehört für mich zum Leben wie die Luft zum Atmen.

Bereits mit 2 Jahren war ich fasziniert vom Zirkus, der in die Stadt kam, seine Attraktionen zur Schau stellte und dann einfach wieder weiterzog. Mit 6 Jahren war ich wild entschlossen für meine erste Reise ...

Es dauerte noch weitere 8 Jahre,  bis ich mit 14 das erste Mal allein nach Paris reiste. Damals war das Internet noch nicht geboren, keine Mobiltelefone, jeglicher Kontakt mit daheim war von einem Moment auf den anderen einfach weg – also mein erstes richtiges Abenteuer ... Welt ich komme ...

Von dort ging es dann weiter in die Bretagne – der nördlichste Zipfel Frankreichs, die mich tief in meinem Herzen berührte. Eine völlig neue Welt tat sich auf: die fremde Kultur, das paradiesische Essen und am schönsten – das wilde, völlig unbezähmbare Meer – einfach Lebensfreude pur

 

Land der Metallstäbchen    Von Japan kommend nach Korea – ein großer Kontrast in allen Bereichen. Die Menschen erscheinen mir so viel temperamentvoller, offener, bereitwillig für neue Freundschaften.  Das Essen von einer herrlichen Würze kongenialer Schärfe. So bleibe ich länger und entschließe mich zum Koreanisch-Studium an der Ehwa University in Seoul.

Land der Metallstäbchen

Von Japan kommend nach Korea – ein großer Kontrast in allen Bereichen. Die Menschen erscheinen mir so viel temperamentvoller, offener, bereitwillig für neue Freundschaften.

Das Essen von einer herrlichen Würze kongenialer Schärfe. So bleibe ich länger und entschließe mich zum Koreanisch-Studium an der Ehwa University in Seoul.

K46A1018 1.jpg

Paradies

Mit 20 zog es mich nach Osten – China, das Land der aufgehenden Sonne. Es gab nur ein Gruppeneinreisevisum. So saß ich in der Botschaft – wild entschlossen, allein dorthin zu reisen. Ich weiß nicht mehr wieviele Stunden es gedauert hat, aber ich habe den heißbegehrten Stempel „ausgesessen“.

Peking, in einem Schachbrettmuster angelegt, die meist eingeschossigen Häuser mit reich verzierten Fensterläden, runde Dachziegel, die aussahen wie ein Stapel Münzen mit kleinen Drachen an den Ecken. Busse, in die gedrängt und geschoben wird, bis auch der letzte Millimeter ausgefüllt ist ... und jeder fährt mit dem Fahrrad, mit dem auch einfach alles transportiert wird. Am bezauberndsten sind die kleinen „Kutschen“ für die Kinder, oder die Körbe, aus denen Ziegen, Hühner und Gänse hervorlugen. Fahrradanhänger gibt es in einfach allen Größen – eine herrliche Vielfalt an Ideenreichtum.

 

Langsam Reisen    Ein großer Umbruch in meinem Leben (wieder einmal). Unbändige Sehnsucht (schon wieder).  Also ein Mountainbike gekauft, zwei Fahrradtaschen und ein Ticket nach Shanghai.  Nach 17 schlaflosen Flugstunden das Fahrrad am Flughafen zusammen gebaut, in den Sattel und los geht`s.   Von Shanghai entlang dem Yangtsekiang führt die Reise quer durch China bis nach Chengdu in der Provinz Szechuan. Dazwischen liegen unglaublich viele Eindrücke und Begegnungen. Wer es genau wissen möchte, bitte in meinem Blog ............ nachlesen.  Mentortätigkeit an der ersten Waldorfschule Chinas hier in Chengdu. Es hat sich so ergeben und ich blieb eine Weile, fasziniert von der Offenheit und Herzlichkeit der Menschen. Außerdem hatte ich eine Schwäche für „Hotpot“ entwickelt: kleine Tische auf der Strasse mit Vertiefungen in der Mitte, wo eine Schüssel mit heißer Suppe unterschiedlicher Schärfe hineinkommt. Dann das größte überhaupt: man bekommt einen Korb mit dem man sich Spießchen aussuchen kann: allein 100 (hundert) verschiedene Gemüsesorten (ich habe es zweimal nachgezählt), dann noch verschiedene Arten von Tofu und Pilzen, Meeresfrüchte und Fleisch. Die Spießchen werden in der heißen Suppe am Tisch gegart und nach dem Verzehr in einem Kübel abgelegt (hineingepfeffert geht auch). Die Bezahlung richtet sich nach der Anzahl und der Größe der Spieße. Sehr empfehlenswert.  Die Reise führte weiter zum Mt. Everest (Basis auf etwa 4.500m), nach Lhasa (über viele 5.000er hinauf) , weiter nach Nepal (viele 5.000er hinunter), und endete in Thailand in einem Treffen mit einem Hai in 18m Tiefe.

Langsam Reisen

Ein großer Umbruch in meinem Leben (wieder einmal). Unbändige Sehnsucht (schon wieder).

Also ein Mountainbike gekauft, zwei Fahrradtaschen und ein Ticket nach Shanghai.

Nach 17 schlaflosen Flugstunden das Fahrrad am Flughafen zusammen gebaut, in den Sattel und los geht`s. 

Von Shanghai entlang dem Yangtsekiang führt die Reise quer durch China bis nach Chengdu in der Provinz Szechuan. Dazwischen liegen unglaublich viele Eindrücke und Begegnungen. Wer es genau wissen möchte, bitte in meinem Blog ............ nachlesen.

Mentortätigkeit an der ersten Waldorfschule Chinas hier in Chengdu. Es hat sich so ergeben und ich blieb eine Weile, fasziniert von der Offenheit und Herzlichkeit der Menschen. Außerdem hatte ich eine Schwäche für „Hotpot“ entwickelt: kleine Tische auf der Strasse mit Vertiefungen in der Mitte, wo eine Schüssel mit heißer Suppe unterschiedlicher Schärfe hineinkommt. Dann das größte überhaupt: man bekommt einen Korb mit dem man sich Spießchen aussuchen kann: allein 100 (hundert) verschiedene Gemüsesorten (ich habe es zweimal nachgezählt), dann noch verschiedene Arten von Tofu und Pilzen, Meeresfrüchte und Fleisch. Die Spießchen werden in der heißen Suppe am Tisch gegart und nach dem Verzehr in einem Kübel abgelegt (hineingepfeffert geht auch). Die Bezahlung richtet sich nach der Anzahl und der Größe der Spieße. Sehr empfehlenswert.

Die Reise führte weiter zum Mt. Everest (Basis auf etwa 4.500m), nach Lhasa (über viele 5.000er hinauf) , weiter nach Nepal (viele 5.000er hinunter), und endete in Thailand in einem Treffen mit einem Hai in 18m Tiefe.

K46A1021 1.jpg

HeimReise

Ich habe eine riesige Party geschmissen – für all meine Freunde – meine Wohnung wildfremden Menschen überlassen, meinen wunderbaren Job an der TU – Wien gekündigt und ein Ticket nach Tokyo gekauft. Ich musste es einfach tun.

Die Frage nach dem Warum stellte sich für mich nicht. Ich wusste einfach, daß es das Richtige war. Mein Weg führte über viele hilfreiche Menschen in einen Zen – Tempel. Der Buddhismus hatte mich gefunden. Ich blieb und meditierte und lebte gemeinsam mit den Mönchen nach ihren strengen Ritualen. Es fühlte sich vollkommen vertraut an; die fremde Sprache war kein Problem, da im Tempel sowieso Redeverbot herrschte ;)

Zu dieser Zeit erhielt ich das erste Mal Unterricht auch in Ikebana und Kalligraphie

Die Theorie des Schönen in Japan    Leben in den Bergen des ursprünglichen Japans   – Dschungel – Einfachheit – Schönheit – Verbundenheit  Vertiefung meiner Zen – Meditationspraxis  sowie intensives Ikeban

Die Theorie des Schönen in Japan

Leben in den Bergen des ursprünglichen Japans 

– Dschungel – Einfachheit – Schönheit – Verbundenheit

Vertiefung meiner Zen – Meditationspraxis

sowie intensives Ikeban